Modellbau Lindinger: Am Höhenflug zum Hightech-Unternehmen

Höhenflug: Wie Modellbau Lindinger

den digitalen Aufwind nutzt

Vom „Laden um die Ecke“ zum Hightech-Unternehmen

Wenn aus einem lokal verankerten Familienbetrieb ein globales Business wird, sind Mut und Entscheidungsstärke gefragt. Und: eine technologische Plattform, mit der man auch auf dem internationalen Parkett glänzen kann. Die Geschichte des oberösterreichischen Modellbauhändlers Lindinger zeigt eindrucksvoll, wie Digitalisierung die Tür zu neuen gewinnbringenden Geschäftsmodellen öffnet – und wie die richtigen Werkzeuge für Kommunikation und Zusammenarbeit die Mitarbeiter stärken.
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Modellbau Lindinger ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für begeisterte Modellbauer in ganz Österreich und darüber hinaus. Ob Flugzeuge, Helikopter, Drohnen, Autos oder Schiffe sowie Zubehör und Simulatoren – der Traunviertler Familienbetrieb vereint in seinen Shops online und offline eine breite Palette an RC-Produkten unterschiedlichster Hersteller und gehört zu den großen Anbietern in der Branche.

Von Österreich in die ganze Welt

Der Händler betreibt an seinem Hauptsitz in Inzersdorf im Kremstal ein großes Warenlager, das durch ein vollautomatisiertes Logistiksystem gesteuert wird – ein Vorzeigeprojekt par excellence. „Kunden aus ganz Europa kommen zu uns und sind vom 3.000 Quadratmeter großen Logistikkomplex, der 25.000 Produkte umfasst, begeistert“, weiß Geschäftsführer Matt White zu berichten.

Doch nicht in allen Bereichen war man auf dem letzten Stand der Technik. Spätestens seit man bei Modellbau Lindinger begann, das Geschäft via Internet vermehrt auch auf internationale Märkte auszuweiten, wurde deutlich: Ohne eine moderne Unternehmens-IT geht nichts.

„Wir sind dynamisch und wollen es auch bleiben, wir müssen ständig auf Veränderungen in der europäischen und internationalen Wirtschaft reagieren und permanent optimieren. Das macht Spaß, kein Tag gleicht dem anderen und neue Chancen tun sich immer wieder auf“, beschreibt White seine Motivation.

Tradition und Moderne digital vereinen

Die Entscheider – allen voran der Gründer und frühere Seniorchef Fritz Lindinger – setzen seit jeher auf Informationstechnologie, um die internen Abläufe vom Shop- und Telefonverkauf über Internetbestellungen und Großkundenlieferungen bis hin zur internationalen Serviceabwicklung auf eine solide Basis zu stellen. Schon im Jahr 1990 begann man mit der EDV-gestützten Erstellung von Produktkatalogen, und diese wurde einige Jahre später um eine technologisierte Auftragsbearbeitung sinnvoll ergänzt.

Mit dem Aufkommen des Internets sicherte sich Modellbau Lindinger unmittelbar eine starke Position im Markt, indem ein eigener Webshop aufgebaut wurde. Um den eingeschlagenen Erfolgskurs zu halten, hat die kontinuierliche Weiterentwicklung des Onlinehandels beim Modellbauhändler nach wie vor Top-Priorität.

Pioniergeist und Innovationsstärke

Angesichts der Herausforderungen in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaftswelt suchte man bei Lindinger nach neuen Wegen, um die internen Arbeitsabläufe zu optimieren und zu rationalisieren und auch die Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Lieferanten professioneller zu steuern.

„Um wachsen zu können, braucht es neben guten Mitarbeitern und einer klaren Strategie vor allem auch technologische Innovationen, allen voran in der Kommunikation“, bringt Matt White die neuen Anforderungen auf den Punkt.

Den bisherigen Systemen entwachsen

Technologische Innovationen waren auch deshalb dringend notwendig, weil die Mitarbeiter des Modellbauhändlers Tag für Tag gleich an mehreren Fronten mit nicht mehr zeitgemäßen Strukturen zu kämpfen hatten. Die „gewachsene“ IT-Systemlandschaft glich einem Fleckerlteppich und war immer wieder für Prozessbrüche und Reibungsverluste in der internen Zusammenarbeit verantwortlich. Nicht nur die Fehlerquote war inakzeptabel geworden, auch der Zeitaufwand für Abstimmungen zwischen den einzelnen Abteilungen hatte sich zu einem Hemmschuh für die tägliche Produktivität entwickelt.

Matt White erinnert sich an ein typisches Problem aus der alten Zeit: „Mails wurden zum Beispiel mangels Exchange Server nur lokal gespeichert und gingen oft verloren, ein unrentabler Mehraufwand an Zeit und Arbeit, der einer schnellen Abwicklung häufig im Weg stand.“ Auch die Kommunikation mit den Mitarbeitern im Lager erwies sich als schwierig: Dort war man in der Regel nur per Telefon erreichbar, und die Angestellten waren von vielen Kommunikationsflüssen praktisch abgeschnitten.

Neuanfang mit einheitlicher IT

Bei Modellbau Lindinger entschied man sich für einen klaren Schnitt – und eine neue, einheitliche IT-Infrastruktur, die die interne Collaboration auf eine moderne Grundlage stellen sollte. Mithilfe standardisierter, flexibel erweiterbarer Services wie SharePoint und Exchange werden die heutigen Anforderungen aus dem Geschäftsalltag nahtlos unterstützt.
„Seit der Umstellung auf eine einheitliche Microsoft-Infrastruktur hat sich der komplette Workflow von Grund auf verbessert: Alles läuft effizienter, schneller und übersichtlicher”, ist Matt White begeistert.

Beim täglichen Arbeiten profitieren die Angestellten in allen Unternehmensbereichen zudem von den intuitiven, durchgängigen Produktivitätswerkzeugen aus der Office 365-Familie – auf dem Endgerät ihrer Wahl, ob vor Ort im Büro oder von unterwegs. So ist man beim Innovationsunternehmen Lindinger bestens auf die digitale Zukunft vorbereitet.

„Wir sind dynamisch und wollen es auch bleiben. Jeden Tag aufs Neue. Dank der neuen IT haben wir Hindernisse aus dem Weg geräumt. Der Workflow ist besser denn je, er lässt uns mehr Zeit und Spielraum für Kreativität.“

Matt White, Geschäftsführer, Modellbau Lindinger GmbH

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